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Madden NFL 24

Entwickler: Electronic Arts
Publisher: Electronic Arts

Genre: Sport
USK Freigabe: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.
ca. Preis: 79,99 €

Systeme: PC, PlayStation 5, Xbox Series X/S

Ausgezeichnet mit dem Splash Hit Inhalt:

Die kommende NFL-Saison könnte eine der spannendsten der letzten Jahre werden. Schließlich erwartet die Fans jede Menge Veränderungen: Nach Jahren wird es die erste NFL-Saison ohne einen gewissen Tom Brady sein. Aaron Rodgers wird nach Jahren bei den Green Bay Packers ab sofort für die New York Jets spielen und im deutschen Fernsehen überträgt nicht mehr Pro Sieben/Maxx, sondern RTL/Nitro die NFL. Wie gesagt, jede Menge Veränderungen. Ob es auch bei Madden NFL 24 so viele Neuerungen zu vermelden gibt? Wir haben die aktuellste Version der American Football-Simulation aus dem Hause EA auf jeden Fall auf Herz und Nieren geprüft und berichten euch im folgenden Test, ob es hier ebenso spektakuläre Änderungen zu vermelden gibt.



Meinung:

Um es direkt vorwegzunehmen: Bahnbrechende Neuerungen, die auf einer Stufe mit dem Senderwechsel im deutschen TV gleichzusetzen sind, gibt es im diesjährigen Madden nicht zu vermelden. Das bedeutet aber nicht, dass es sich bei Madden NFL 24 einfach um ein Kader-Update handelt. Ganz im Gegenteil. Es gibt so viele (kleinere) Neuerungen und Verbesserungen, dass ich sie in diesem Test gar nicht alle erwähnen werden kann, weshalb ich mich vor allem auf die relevanteren und für die Spieler*innen sofort sicht- bzw. bemerkbaren beschränken werde.

Rückkehr des Superstar-Modus
Die wohl auffälligste Neuerung ist dabei sicherlich die Rückkehr des Superstar-Modus, der den in den letzten Jahren gesetzten Face of the Franchise-Modus ersetzt.
Im Superstar-Modus gilt es, mit seinem eigens erstellen Spieler eine Karriere zu starten. Dabei ist dem/der Spieler*in selber überlassen, auf welcher Position sein/ihr Spieler spielen soll. Leider stehen einem hierbei aber nicht alle Positionen zur Auswahl, sondern mit Wide Receiver, Halfbacks und selbstverständlich dem Quarterback drei Offensive und mit dem Linebacker und Cornerback immerhin zwei Defensive-Positionen zur Auswahl. Alle Positionen sind also bedauerlicherweise nicht möglich zu spielen, dennoch ist die Auswahl doch sehr ordentlich und bietet gerade mit den Offensive- und Defensive-Positionen genug Abwechslung, um direkt mehrere Karrieren durchzuspielen.

Am Anfang stet der Combine
Ganz gleich zum wievielten Mal man den Superstar-Modus und damit eine neue Karriere startet, der Anfang ist in jedem Fall gleich. Gestartet wird nämlich immer im NFL Combine, also jener Veranstaltung, in der sich all die College-Spieler, die sich für den Draft angemeldet haben, in verschiedenen Disziplinen gegeneinander messen. Im Fall von Madden NFL 24 warten vier Disziplinen auf einen, wobei 40-Yard-Dash, Bench Press, Broad Jump und dem 3-Cone-Shuttle alle in Minispielen ausgetragen werden. Nach dem Abschluss der Combine-Minispiele warten noch weitere Übungen, die ebenfalls darüber entscheiden, welchen Draftplatz man sich erhoffen kann. Um den Platz noch zu verbessern, kann man anschließend auch noch an einem Combine Interview teilzunehmen. Je nachdem wie gut (oder schlecht) man die Football-spezifischen Fragen beantwortet, kann man seinen Platz noch ein wenig verbessern. Ist auch dies erledigt und somit rund 15 Minuten vorbei, geht es endlich zum Draft, wo man von seinem künftigen Team gezogen wird (wer nicht in einem zufälligen Team landen möchte, kann zum Start der Karriere auch sein gewünschtes Team auswählen und den Draft einfach überspringen).

Man ist auf jeden Fall dabei
Angst haben, dass man an dem Abend nicht gezogen wird, muss man übrigens nicht haben. Denn ganz gleich, wie schlecht man sich während der unterschiedlichen Combine-Herausforderungen auch anstellt, irgendein Team zieht einen garantiert. Genauso garantiert ist anschließend übrigens auch der Platz in der Starting Lineup. Natürlich soll dies verhindern, dass man bereits zu Anfang seiner Karriere enttäuscht wird und eventuell direkt das Handtuch wirft, realistisch ist es aber keines Falls. Ich für meinen Teil hätte mich wirklich gefreut, wenn ich mir meinen Platz im Team (vor allem nach schlechten Combine-Ergebnissen) zunächst hart erarbeiten müsste. Leider muss man auf teaminterne Zweikämpfe aber genauso verzichten wie auf die College-Spiele, die es in früheren Madden-Teilen am Anfang der eigenen Karriere noch auszutragen galt.

Leistung zählt
In der NFL angelangt, geht es auch rasend schnell ins erste Spiel. Hierbei übernimmt man allerdings lediglich seinen eigenen Spieler. Wenn dieser draußen ist, wird das Spiel bis zum nächsten Einsatz hingegen simuliert.
Auf dem Feld gilt es dann gute Leistungen abzuliefern, wobei von Position zu Position natürlich andere Aktionen gewertet werden. Als Quarterback gilt es natürlich, die Bälle sicher an seine Receiver zu bringen. Als Wide Receiver muss man hingegen den Ball anfordern, wenn man offen ist und danach natürlich auch fangen. Als Running Back gilt es nicht nur seine Yards zu machen, sondern auch die gegnerischen Verteidiger durch angetäuschte Bewegungen zu umlaufen. Als Line Backer muss man den Hit-Stick nutzen und die Angreifer stoppen, während man als Defensive Back eine gute Man Coverage aufs Feld bringen muss. All diese Aktionen (und noch viele mehr) gehen in eine Bewertung ein, aus der dann die eigene Leistung ermittelt wird. Zusätzlich dazu gibt es zudem auch noch sogenannte Superstar-Missionen, die sich ebenfalls auf die Bewertung des Spiels bzw. auf die gesamte Karriere auswirken. Welche Match-, Saisonziele- und Karriereherausforderungen man angehen möchte, kann man dabei übrigens selber entscheiden.

Social Media ist kritisch
Die gezeigte Leistung ist dann anschließend auch Thema im (fiktiven) Social Media, wo man entweder gelobt oder getadelt wird. Ebenso werden hier Entscheidungen, die man abseits des Feldes trifft (man kann zum Beispiel an Community-Events teilnehmen, ein zusätzliches Training einlegen oder sich eine Ruhepause gönnen) thematisiert. Ebenfalls erfährt man hier von Mina Kimes und Dan Orlovsky die relevantesten Liga-News. Zusätzlich kann man sich auch den nagelneuen MaddenCast anschauen, ein neuer Live-Action-Video-Podcast, bei dem die drei NFL-Legenden Ryan Clark, Fred Taylor und Channing Crowder über euer Abschneiden im letzten Spiel diskutieren werden. Gerade Letzteres ist, wie ich finde, ein wirklich cooles Feature, das einem tatsächlich das Gefühl gibt, ein (wichtiger) Teil der Liga zu sein. Dennoch hätte ich mir noch etwas mehr Abwechslung abseits der Spiele gewünscht. Schön wären zum Beispiel Team-Meetings, bei denen man den anstehenden Gegner studiert oder Ansprachen des Headcoaches/Positionstrainern, die einem sagen, was sie von einem im nächsten Spiel erwarten. Obwohl man auch darauf leider verzichten muss, macht der Superstar-Modus eine Menge Spaß, zumal man nicht nur alleine spielen muss. Im Superstar-Showdown kann man sich nämlich auch in 3-gegen-3-Spielen per Crossplay Online mit anderen Spieler*innen messen und dort zum Beispiel seine gewonnene Ausrüstung, die man im Laufe der Karriere natürlich auch freischalten und wechseln kann, zeigen.


Alle Fäden in der Hand
Obwohl der Karriere-Modus also durchaus für einige unterhaltsame Spielstunden sorgt, dürfte der Franchise-Modus für viele Einzelspieler*innen doch der interessantere Spielmodus sein. Und auch hier gibt es durchaus einige Neuerungen und Verbesserungen zu vermelden, wobei sich am eigentlichen Spielprinzip natürlich wieder nichts verändert hat. Wie man es von den letzten Jahren gewohnt ist, geht es hier darum, die Geschicke einer ganzen Franchise auf- und außerhalb des Platzes (wobei man sich auch dazu entscheiden kann, nur als Trainer oder als Manager zu arbeiten) zu lenken. Dazu gehört eben nicht nur das Geschehen auf dem Spielfeld zu steuern und so selber über Sieg oder Niederlage zu entscheiden zu können, sondern auch das Starting Lineup festzulegen, Spieler zu traden oder potenzielle Draftpicks zu scouten – und das sind nur ein paar Dinge, die einem als Manager und Trainer einer Franchise erwarten. Hinzu kommen noch viele weitere Sachen, von denen ein paar neu oder zumindest überarbeitet wurden.

Training durch Minispiele
Eine der neuen (oder besser gesagt zurückgekehrten) Features ist beispielsweise das Trainingslager, welches einem ermöglicht, seine Spieler mit Hilfe von Minispielen zu verbessern. Da die Anzahl an möglichen Minispielen begrenzt ist und jedes Minispiel immer nur einen Spieler einer bestimmten Position potenziell verbessert (je nachdem, ob man das Minispiel erfolgreich abschließt), sollte man sich allerdings genau überlegen, welche Spieler man verbessern möchte respektive, welche Minispiele man starten will.

Noch mehr Minispiele
Minispiele gibt es nun aber nicht nur im Trainingslager. Ab sofort sind sie nämlich auch Part der wöchentlichen Strategie. Nachdem man die Strategie für das nächste Spiel festgelegt hat, bekommt man jetzt die Gelegenheit, mit dem sogenannten Fokusspieler Minispiele abzuschließen. Insgesamt gibt es davon 26 Stück, wobei aber auch hier wieder bestimmte Minispiele nur für bestimmte Positionen möglich sind. Schließt man das Minispiel erfolgreich ab, erhöht sich der Fokus des jeweiligen Spielers für das nächste Spiel, was gerade in engen Spielen durchaus den entscheidenden Vorteil darstellen kann.

Endlich Blockbuster-Trades möglich
Nicht neu, aber dafür etwas überarbeitet, wurden die Trades. Ganz einfach gesagt, sind die Trades nun sehr viel realistischer. Denn ab sofort kann man nicht nur doppelt so viele Spieler bzw. Picks in den Trade mit einbeziehen (sechs anstatt wie früher drei), sondern auch Draftpicks des übernächsten Jahres auswählen. Zusätzlich dazu wurden auch noch die Faktoren, ob das in den Trade mit einbezogene Team diesen annimmt oder nicht, überarbeitet. All das sorgt wie gesagt für realistischere Trades, und die Möglichkeit Blockbuster Trades, wie wir sie in dieser Offseason erlebt haben (ich sage nur Aaron Rodgers) auch im Spiel zu realisieren.
Eine weitere Verbesserung bei den sorgt zudem für eine bessere Funktionalität. Denn zusätzlich zu all dem gibt es jetzt auch noch die Möglichkeit, generierte Angebote für eigene oder gegnerische Spieler einzuholen. Dieses Feature ist vor allem bei Spielern aus der zweiten oder dritten Reihe, auf die man nicht so einen Fokus legt, sehr angenehm.
Passend zu den Trades wurde auch die Verwaltung der Gehaltsobergrenze (Salary Cap) ein wenig überarbeitet. Um mehr Geld für potenzielle Neuzugänge freizumachen, kann man nun Verträge umstrukturieren und bei früheren 1. Runden Picks die Option auf ein 5. Vertragsjahr ziehen.

Eine neue Heimat
Ebenfalls überarbeitet wurde die Möglichkeit des Franchise-Umzugs. War dies bisher nur möglich, wenn man als Besitzer (Manager und Trainer) spielte, ist es nun auch möglich, mit seinem Team in eine andere Stadt umzuziehen, wenn man lediglich als Trainer spielt. Zudem wurden 15 neue Städte ins Spiel integriert, in die ihr mit eurer Franchsie potenziell ziehen könnt. Nach Deutschland kann man allerdings nach wie vor nicht ziehen, denn trotz des erfolgreichen Munich Games und der ab sofort alljährlich stattfindenden Spiele in Good Old Germany, ist es leider nicht möglich nach München, Frankfurt oder auch Düsseldorf zu ziehen. Immerhin ist mit Paris aber dennoch eine neue europäische Stadt hinzugekommen.
Zieht man mit seinem Team um, hat man fortan übrigens auch endlich eine größere Möglichkeit der Namensgebung. Denn anstatt wie bisher pro Stadt aus drei Namen auszuwählen, gibt es jetzt in jeder Stadt ein großes Angebot an potenziellen Teamnamen und Logos.

Und noch vieles mehr
Zusätzlich dazu gibt es im Franchise-Modus noch viele weitere kleinere Verbesserungen. So kann man nun beispielsweise selber entscheiden, ob das Depth Charts nach neu hinzugekommenen Spielern automatisch aktualisiert werden soll; die Erzeugung der Spieler für die Drafts wurde überarbeitet (es gibt nun u.a. auf jeder Position Generationen-Talente, größere Colleges bringen mehr gute QBs heraus); Headcoaches, Coordinators und Spielerpersonal verfügen jetzt über drei volle Talentbäume und die Moral wurde überarbeitet.
Und auch wenn es insgesamt keine riesigen Veränderungen zu vermelden gibt, sorgen all diese kleineren Neuerungen und Verbesserungen dafür, dass der Franchise-Modus noch ein gutes Stück realistischer wirkt und man als geneigter Football-Fan über viele Saisons hinweg seinen Spaß hat.

Madden Ultimate Modus ist natürlich auch dabei
Neben den genannten Spielmodi gibt es in Madden NFL 24 natürlich auch wieder den bei vielen sehr beliebte Madden Ultimate Team-Modus, sowie die Möglichkeit einzelne Spiele alleine oder gegen Spieler*innen aus aller Welt zu absolvieren. Hier gibt es allerdings kaum nennenswerte Neuerungen zu vermelden. Gleiches gilt auch für den Editor, der natürlich auch wieder mit dabei ist und einem erlaubt, die Roster der einzelnen Teams manuell zu verändern. Wem das zu aufwendig ist, kann sich aber auch auf die Community verlassen, die bereits jetzt zahlreiche aktualisierte Roster, Draft Classes und vieles mehr erstellt und zum Download freigegeben haben.


Wie sieht es auf dem Feld aus?
Nachdem wir uns nun so ausgiebig über die Spielmodi und deren Neuerungen ausgelassen haben, stellt sich natürlich die Frage, was einen auf dem Feld neues erwartet. Hier sind vor allem die verbesserte FieldSENSE und neue Character Technology zu nennen. Beide sollen dafür sorgen, dass die Bewegungen zu realistisch wie nie zuvor wirken sollen. Wer Madden bereits seit ein paar Jahren spielt, wird wissen, dass EA das jedes Jahr verspricht und es zumeist auch einhält. Dieses Jahr stellt dabei keine Ausnahme dar. Denn wenn man sich das Geschehen auf dem Feld einmal anschaut und mit dem aus dem letzten Jahr vergleicht, fällt einem tatsächlich sofort auf, dass die anatomische Darstellung der Spieler realistischer ausschaut. Zudem wirken die Bewegungsabläufe flüssiger als jemals zuvor. Am besten ist dies zu sehen, wenn Spieler im Laufen den Ball fangen. Stoppten diese früher für einen kurzen Moment, wenn sie den Ball in ihre Hände bekamen, wirkt die Bewegung nun flüssiger und von einem stoppen ist nichts mehr zu sehen. Daneben gibt es selbstverständlich zig weiterer neuer Animationen, die aber wohl nur echte Madden-Fans überhaupt erkennen werden. Nichtsdestotrotz sorgen sie dafür, dass Madden NFL 24 in der Tat noch realistischer als ohnehin schön aussieht. Einen großen Beitrag dazu leisten übrigens auch die Referees, die inzwischen endlich auch auf dem Spielfeld tu sehen sind.

Verbesserte KI mit einem Makel
Neben den Animationen ist die KI ein zweiter Punkt, an dem EA Jahr für Jahr arbeitet - so natürlich auch dieses Jahr wieder. Und wie schon bei den Animationen muss man den Entwickler*innen auch hier wieder ein großes Kompliment aussprechen, denn auch bei der KI haben sie wieder einmal einen kleine aber feinen Fortschritt vollführt. Gerade das Blockspiel der Offensive Line ist deutlich verbessert worden. Für mein Geschmack ist es nun sogar etwas zu gut. Denn durch das gute Blocken sind Läufe nun zu einer immens starke Waffe geworden, auf die man gerade in Matches gegen die CPU setzen kann, da die KI hiergegen kaum eine richtige Antwort findet. Hier müsste EA also tatsächlich noch einmal etwas handanlegen und das Blocken doch wieder etwas abschwächen. Ich denke aber, dass EA das Problem schon längst im Blick hat und diesen Fauxpas schnellstmöglich revidieren wird. Das es ein Ausrutscher war, erkennt man nämlich deutlich an den restlichen KI-Anpassungen, die allesamt sehr gut geworden sind und auch hier ansonsten ein weiteres Mal für ein noch realistischeres Spielgefühl sorgen.

Optisch bleibt alles beim alten
In Madden NFL 24 gibt es also zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen zu vermelden. Ein Punkt, der da leider etwas außen vor bleibt, ist die Grafik. Die sieht zwar immer noch unfassbar gut aus, doch im Vergleich zum Vorjahr hat sich hier so gut wie gar nichts getan. Wie gesagt, aufgrund dessen, dass Madden NFL bereits letztes Jahr verdammt gut aussah, ist das zu verschmerzen, dennoch wäre es natürlich schön, wenn ich im nächsten Jahr auch hier wieder ein paar Verbesserungen vermelden könnte.
Noch schöner wäre es allerdings, wenn ich auch endlich eine deutsche Synchronisation loben dürfte. Denn die gibt es, trotz des hierzulande großen NFL-Hypes, bedauerlicherweise immer noch nicht. Wer sich für American Football und die NFL im Speziellen interessiert, dürfte dem englischen aber durchaus mächtig sein und dennoch alles verstehen, was im Spiel erzählt wird.



Fazit:
Bild unseres Mitarbeiters Stefan.Heppert

Die Änderungen, die Madden NFL 24 mit sich bringt, sind zwar nicht so gewaltig wie etwa der Wechsel von Aaron Rodgers zu den Jets oder der TV-Senderwechsel in Deutschland. Dennoch bietet es genügend Neuerungen, um NFL-Fans wieder vom Kauf zu überzeugen. Gerade der wieder eingeführte Superstar-Modus ist eine schöne Abwechslung und lädt auch zum mehrmaligen Spielen ein. Der Franchise-Modus hat ebenfalls zahlreiche kleinere Neuerungen erfahren, die genau wie die verbesserten Animationen und das generell realistischer wirkende Gameplay, für ein verbessertes Spielgefühl sorgen. Bleibt als einziger Haken das zu mächtig gewordene Run-Game. Doch ich gehe ganz fest davon aus, dass EA hier zeitnah für Abhilfe sorgt und das Gameplay dann wieder genauso rund ist, wie man sich das erhofft.
Für Football-Fans gibt es also keinen Grund, auf Madden NFL 24 zu verzichten!



Madden NFL 24 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Autor der Besprechung:
Stefan.Heppert

Screenshots


















Wertungen Pluspunkte Minuspunkte
Wertung: 9.25 Grafik: 9.25
Sound: 9.00
Steuerung: 9.25
Gameplay: 9.50
Wertung: 9.25
  • Rückkehr des Superstar-Modus
  • Verbessertes Trade-System
  • Zahlreiche (kleinere) Verbesserungen
  • Viele neue Animationen
  • (Fiktives) Social Media integriert
  • Laufspiel zu mächtig
  • Optisch alles beim alten geblieben
  • Noch immer keine deutsche Sprachausgabe

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Rezension vom: 24.08.2023
Kategorie: Sport
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