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Kurz vorgestellt: Legend of the Skyfish
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shazam1

Das kleine Rotjäckchen macht sich in Legend of the Skyfish auf die Reise, um dem monströsen, namensgebenden Skyfish auf den Grund zu gehen. Bewaffnet mit einer Angel müssen wir insgesamt 45 Level bewältigen. Aufgeteilt sind diese auf drei Karten mit jeweils 15 Stück, wobei am Ende jeder Karte ein Bossgegner wartet. Klingt erst einmal nach viel, doch die einzelnen Level sind recht kurz und dauern nur wenige Minuten. Die Angel ist hierbei die zentrale Mechanik des Spiels. Nicht nur als Waffe, sondern auch als Enterhaken ist sie nützlich. Mit ihr bewegt sich die Spielfigur in jedem Level über kleine Inseln. Ankerpunkt anvisieren und „Feuer“ frei. Ist das Ziel in Reichweite der Angelschnur, katapultiert es die Figur auf die nächste Plattform im Wasser. Das klappt super und macht enorm Spaß. Doch auch Gegenstände müssen damit bewegt werden, um die diversen Rätsel jedes Levels zu lösen und versperrte Wege nach und nach zu öffnen, um weiter voranzukommen. Mal müssen Gegenstände auf Druckplatten gezogen, mal müssen alle Gegner besiegt werden, um den nächsten Abschnitt freizuschalten. Die Fischgegner lassen sich mit der Angel problemlos aus der Ferne heranziehen, kurz betäuben und im Nahkampf erledigen. Ebenfalls nützlich ist die Rute, um sich entfernte Herzteile zu beschaffen und die Gesundheit zu heilen.

Neben einer Handvoll Gegner pro Level ist die Karte auch mit vielen Fallen gespickt. Einmal die falsche Druckplatte betätigt, schon kommt uns ein Speer entgegengeflogen. Doch diese Fallen sind in vielen Fällen auch sehr nützlich. Kreuzt ein Gegner zum richtigen Zeitpunkt den Weg, nimmt er dadurch selbst schaden. Die Fallen zum eigenen Vorteil gegen Feinde zu Nutzen, ist in einigen Spielabschnitten unumgänglich, um voranzukommen. Großartig schwierig ist Legend of the Skyfish zwar nicht, gerade die Bossgegner sind kaum eine Herausforderung, doch in den einzelnen Leveln gibt es dennoch die eine oder andere knifflige Passage. Gehen uns doch einmal die Herzteile aus, starten wir direkt am letzten Checkpoint, die trotz der kurzen Level sehr großzügig verteilt sind. So geht praktisch kein Spielfortschritt verloren. In der Spielwelt sind außerdem auch einige zusätzliche Gegenstände in Truhen versteckt. Ein Blick abseits des Hauptweges kann sich dadurch lohnen. Das Ausrüstungsmenü ist zwar nicht groß, doch eine zusätzliche Angel oder ein anderes Kostüm bringt kleine Vorteile mit sich. So profitiert man beispielsweise von zusätzlichen Lebenspunkten oder einer größeren Reichweite der Angel. Insgesamt also ein mehr als nützlicher Gegenstand die Angelrute. Da soll noch einer sagen, Fischen ist langweilig!

 

Fazit:
Schon in The Legend of Zelda war mein liebstes Item immer der Enterhaken. Ähnlich wie in den 2D-Zelda-Ablegern läuft es auch in Legend of the Skyfish. Hier dient zwar eine Angelrute als Enterhaken-Äquivalent, doch das mindert den Spielspaß um keinen Millimeter. Weder die Schwierigkeit, noch die Story waren die Hauptattraktion für mich. Die Angel allein und ihr gezieltes Einsetzen genügte, um mich zu begeistern und das Spiel in kürzester Zeit abzuschließen. Die 45 Level hat man höchstwahrscheinlich locker in unter fünf Stunden abgeschlossen, doch wurde über die gesamte Dauer hinweg gut unterhalten.

Digital ist Legend of the Skyfish bereits schon länger verfügbar. Ihr findet das Spiel auf nahezu allen Plattformen in den jeweiligen Stores. Möchtet ihr das Spiel allerdings auch im Regal stehen haben, dann ab in den Store von Publisher Red Art Games. Dort bekommt ihr eine physische Version für die Nintendo Switch für 29,99 € oder eine PS4-Fassung 24,99 €. Beide sind allerdings nur in kleiner Auflage verfügbar, wartet daher besser nicht allzu lange mit eurer Entscheidung.

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Special vom: 30.08.2021
Autor dieses Specials: Michael Renner
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