Splashpages  Home Games  Specials  Revell-Werkbank: Revell Fast & Furious: Dom’s 1970 Dodge Charger
RSS-Feeds
Podcast
https://splashgames.de/php/images/spacer.gif
In der Datenbank befinden sich derzeit 377 Specials. Alle Specials anzeigen...
Specials Eventspecials

Revell-Werkbank: Revell Fast & Furious: Dom’s 1970 Dodge Charger

Kaum zu glauben, aber The Fast & Furious feiert inzwischen sein 25-jähriges Jubiläum. Seit dem ersten Teil aus dem Jahr 2001 gehören spektakuläre Autos ebenso untrennbar zur Reihe wie ihre Figuren, die Action und natürlich die Rennen. Ob Dominic Torettos Dodge Charger oder Brian O'Connors Mitsubishi Eclipse – im Laufe der zehn Hauptfilme haben zahlreiche Fahrzeuge ihren ganz eigenen Kultstatus erreicht. Passend zum Jubiläum legt Revell deshalb einige seiner früheren Fast & Furious-Modelle neu auf. Eines davon ist Dom’s 1970 Dodge Charger, den wir uns einmal genauer angesehen haben.

Neue Verpackung, bekannter Inhalt
Passend zum 25-jährigen Jubiläum wurde die Verpackung des Bausatzes neu gestaltet. Statt des überwiegend roten Designs der bisherigen Version setzt Revell nun auf eine deutlich dunklere Gestaltung mit schwarzen und orangefarbenen Elementen. Eine angedeutete Skyline mit Palmen und natürlich der Charger selbst sorgen für den passenden Fast & Furious-Look. Und auch die Bezeichnung wurde leicht angepasst: Aus Dominic's '70 Dodge Charger wurde Dom’s 1970 Dodge Charger.

Am eigentlichen Bausatz hat sich dagegen nichts Grundlegendes geändert. Nach wie vor besteht er aus 117 Teilen, aus denen im Maßstab 1:25 ein rund 21,6 Zentimeter langer Dodge Charger entsteht. Revell ordnet das Modell dem Level 5, also dem höchsten Level, zu. Farben und Klebstoff müssen dabei wie gewohnt separat besorgt werden.

Unter der Haube geht es los
Der Zusammenbau startet mit dem HEMI-V8, der aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt wird. Neben dem eigentlichen Motor kommen hier unter anderem Getriebe, Auspuffkrümmer und weitere Anbauteile hinzu. Die einzelnen Komponenten sind ausreichend ausgearbeitet, um dem Motor nach der Lackierung ein ansprechendes Erscheinungsbild zu verleihen. Wer noch etwas mehr herausholen möchte, findet zudem eine gute Grundlage für eigene Detailarbeiten.

Danach wandert der Blick in den Innenraum. Sitze, Armaturenbrett, Schalthebel und weitere Teile werden nach und nach miteinander kombiniert. Einige Oberflächen verfügen dabei über schön herausgearbeitete Strukturen, die nach der Lackierung gut zur Geltung kommen. Das Armaturenbrett erhält später mithilfe der beiliegenden Decals zusätzliche Details.

Der richtige Auftritt
Spätestens beim Fahrwerk wird deutlich, dass hier kein gewöhnlicher Straßen-Charger für die Vitrine zusammengebaut wird. Die erhöhte Hinterradaufhängung, die als Nächstes an der Reihe ist, gehört nämlich zu den auffälligsten Merkmalen des Modells. Zusammen mit den unterschiedlich dimensionierten Reifen sorgt sie nicht nur für den typischen Look von Doms Wagen, sondern unterscheidet ihn auch optisch deutlich von einem herkömmlichen 1970er Dodge Charger. Besonders die breiten Drag-Slicks an der Hinterachse tragen viel zum bulligen Erscheinungsbild bei.

Die Räder werden dabei mit Metallstiften befestigt und bleiben anschließend drehbar. Eine bewegliche Lenkung ist dagegen nicht vorhanden. Für ein Modell, das später überwiegend in der Vitrine steht, ist das allerdings verschmerzbar. Viel wichtiger ist ohnehin die markante Silhouette, die durch das hochgelegte Heck und die großen Hinterreifen sehr gut getroffen wurde.

Die Karosserie verlangt Aufmerksamkeit
Die Karosserie besteht weitgehend aus einem großen Bauteil, wodurch der grundsätzliche Aufbau angenehm übersichtlich bleibt. Vor dem Lackieren sollte man sich trotzdem genügend Zeit für die Vorbereitung nehmen. Gerade auf der großen schwarzen Fläche fallen kleine Gussnähte oder Unebenheiten später deutlich auf. Eine sorgfältig vorbereitete Oberfläche macht sich hier also besonders bezahlt.

Mit den weiteren Anbauteilen nimmt der Charger anschließend immer stärker seine endgültige Form an. Kühlergrill, Leuchten, Außenspiegel, Türgriffe und Scheibenwischer ergänzen die Karosserie und sorgen nach und nach für den charakteristischen Look. Vor allem die bullige Frontpartie ist ein echter Blickfang.

Ein schönes Detail bietet außerdem die Motorhaube. Sie kann nämlich geöffnet oder geschlossen dargestellt werden. Wer beim Motor entsprechend viel Zeit in die Lackierung und Detailarbeit gesteckt hat, kann den HEMI damit also auch nach dem Zusammenbau noch zeigen.

Kleine Details, große Wirkung
Für den letzten Feinschliff liegt schlussendlich noch ein umfangreicher Decalbogen bei. Neben den Instrumenten gehören dazu unter anderem Sicherheitsgurte, kleinere Beschriftungen und weitere Markierungen. Und auch für die Kennzeichen stehen verschiedene Varianten zur Verfügung.

Gerade bei den kleinen Instrumenten leisten die Decals gute Dienste. Statt winzige Anzeigen selbst lackieren zu müssen, lassen sie sich auf diese Weise vergleichsweise einfach aufbringen. Bei den teilweise sehr kleinen Motiven sind allerdings eine ruhige Hand und etwas Geduld gefragt. Wer diese zusätzliche Arbeit nicht scheut, kann den Innenraum und das gesamte Modell damit noch einmal sichtbar aufwerten.


Fazit:
Zum 25-jährigen Fast & Furious-Jubiläum bekommt Revells Dom's 1970 Dodge Charger mit der neuen Verpackung einen passenden frischen Auftritt. Der eigentliche Bausatz bleibt dagegen unverändert, bietet mit dem HEMI-V8, dem charakteristischen Fahrwerk, den Drag-Slicks und der öffnungsfähigen Motorhaube aber weiterhin einige interessante Bereiche, in denen Modellbauer Zeit und Sorgfalt investieren können.

Wer Doms Charger als Modell in die eigene Vitrine stellen möchte, bekommt hier also eine gute Gelegenheit dafür. Der Aufbau ist abwechslungsreich, die markante Optik kommt gut zur Geltung und insbesondere die Möglichkeit, den HEMI durch die geöffnete Motorhaube zu präsentieren, ist ein schönes Extra. Mit etwas Erfahrung und einer sauberen Lackierung kann daraus ein wirklich gelungenes Modell des wohl bekanntesten Chargers der Filmreihe werden.



Special vom: 29.09.2026
Autor dieses Specials: Stefan.Heppert
Kategorie: Special
Weitere Seiten innerhalb dieses Specials können über das seitliche Menü links oben aufgerufen werden.

Persönlichen Bookmark setzen für diese Seite
Diese Seite als Bookmark bei Blinklist hinzufügen   Diese Seite als Bookmark bei del.icio.us hinzufügen   Diese Seite als Bookmark bei Digg hinzufügen   Diese Seite als Bookmark bei Fark hinzufügen   Diese Seite als Bookmark bei Furl hinzufügen   Diese Seite als Bookmark bei Google Bookmarks hinzufügen   Diese Seite als Bookmark bei Mister Wong hinzufügen   Diese Seite als Bookmark bei myYahoo hinzufügen   Diese Seite als Bookmark bei Netscape hinzufügen   Diese Seite als Bookmark bei Newsvine hinzufügen   Diese Seite als Bookmark bei Reddit hinzufügen   Diese Seite als Bookmark bei StumbleUpon hinzufügen   Diese Seite als Bookmark bei Technorati hinzufügen   Diese Seite als Bookmark bei Yigg hinzufügen  
Oder diesen Dienst benutzen: Social Bookmark Button