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Madden NFL 26

Entwickler: EA Tiburon
Publisher: Electronic Arts

Genre: Sport
USK Freigabe: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.
ca. Preis: ab 69,99 €

Systeme: PC, PlayStation 5, Switch 2, Xbox Series X/S

Ausgezeichnet mit dem Splash Hit Inhalt:

Am 4. September ist es endlich wieder so weit. 207 Tage nach dem Gewinn des Super Bowls eröffnen die Philadelphia Eagles gegen ihren Division-Kontrahenten Dallas Cowboys die neue NFL-Saison.
Wer bereits jetzt wieder das Ei fliegen sehen will, muss aber nicht so lange warten. Denn wie jedes Jahr brachte EA auch dieses Mal erneut schon zum Start der Preseason das neueste Madden heraus. Was dieses alles Neues bietet und ob es EA schafft, den letztjährigen Teil noch mal zu überbieten, habe ich natürlich für Dich getestet.



Meinung:

Ja, die letzte NFL-Saison meinte es sehr gut mit mir. Als langjähriger Eagles-Fan konnte ich mich über den zweiten Super Bowl-Sieg meiner Philadelphia Eagles freuen. Weshalb ich jetzt über die Eagles schreibe, fragst Du Dich? Weil sie viel mit Madden gemeinsam haben.

Zwei Champions
Was haben sie denn gemein? JaIch bin von beiden seit circa 20 Jahren Fan, doch das ist nicht alles. Beide haben letzte Saison auch toll performt. Während meine Eagles ihren zweiten Super Bowl-Sieg feiern durften, konnte Madden NFL 25 vor allem die Fachpresse von sich überzeugen.
Da beide ihre wichtigsten Spieler bzw. Features auch dieses Jahr erneut im Roster haben, ist das Grundgerüst in beiden Fällen hervorragend und somit auch die Chancen darauf, dieses Jahr wieder ganz oben mitzuspielen. Ganz ohne Neuzugänge geht es aber natürlich dennoch nicht. Denn auch wenn Madden im Gegensatz zu meinen Eagles keinerlei Abgänge verkraften musste, wollen die Fans hier ebenfalls neue Features sehen, die frischen Wind ins Spiel bringen.

Bessere Atmosphäre
Eines dieser Features, welches für frischen Wind sorgen soll, wurde von College Football übernommen. Das Spiel, welches sich ganz und gar dem vor allem in den USA äußerst populären College-Sport verschrieben hat, konnte sowohl beim letztjährigen Debüt als auch in seiner diesjährigen Fassung vor allem mit einer unfassbaren Atmosphäre überzeugen. Gerade die zahlreichen unterschiedlichen Einzüge, die alle die realen Traditionen darstellen, sorgten für viel Begeisterung. Madden-Spieler konnten da bisher nur neidisch hinüberschauen. Doch das ändert sich jetzt. Ab sofort soll nämlich auch in Madden eine noch bessere Atmosphäre herrschen, weshalb man hier ebenfalls die Originaleinzüge samt zahlreichen Traditionen ins Spiel integriert hat. Jede Franchise hat so ihren ganz speziellen Einlauf ins Heimstadion. Wenn der Tomahawk Chop durch das weite Rund des Arrowhead Stadiums zu sehen und zu hören ist, Rob Gronkowski beim Einzug der New England Patriots die Glocke läutet oder die Fans der Philadelphia Eagles “E-A-G-L-E-S” rufen, kann das schon mal für echte Gänsehaut-Atmosphäre sorgen. Manche Teams haben sogar spezielle Tag- und Nacht-Einzüge, weshalb man hier lange immer wieder etwas Neues zu sehen bekommt.

Die College-Karriere weiterführen
Die neuen Team-Einzüge sind aber nicht die einzigen Bezüge auf die College Football-Reihe. Ein weiteres neues Feature steht nämlich in direktem Zusammenhang mit dem Spiel, welches wenige Wochen vor Madden NFL 26 erschienen ist. Wie ich bereits in meinem damaligen Test geschrieben habe, ist es nun möglich, eine Karriere in College Football 26 zu starten und in Madden NFL 26 weiterzuführen. Auf diese Weise kann man erstmals tatsächlich eine komplette Spieler-Karriere miterleben, was gerade für Football-Fans, die sowohl College als auch die NFL verfolgen, sicherlich ein absolutes Highlight darstellen dürfte.

Wettereinflüsse
Ein weiteres interessantes Feature ist zwar nicht gänzlich neu, jedoch zumindest so stark verändert worden, dass es nun wesentlich wichtiger erscheint. Die Rede vom Wetter. Schnee, Regen, Nebel etc. gab es schon seit langem in Madden. Dieses Jahr wurde hier aber regelrecht noch eine Schippe draufgelegt. Am auffälligsten ist das sicherlich bei den Schattenspielen. Bisher erinnerten die Schneemassen eher an den deutschen Winter, in dem 1 Zentimeter bereits als viel gilt. Ab sofort wurde dies geändert, weshalb der Schnee nun tatsächlich an Buffalo, Seattle etc. erinnert. Es ist aber nicht nur wesentlich mehr Schnee auf dem Spielfeld und in der Luft zu sehen, er hat jetzt auch tatsächlich spürbare Auswirkungen auf das Gameplay. Bei Schnee oder Starkregen, rutscht der Ball beim Wurf oder beim Fangen aus der Hand, Spieler rutschen auf dem Weißen aus, und dank der schlechten Sichtverhältnisse bei diesen Witterungen kann man seine Receiver kaum oder gar nicht sehen. Um dennoch erfolgreich zu sein, muss man sein Spiel anpassen und teilweise völlig neue taktische Wege gehen, was natürlich wiederum für mehr Abwechslung sorgt. Da ist es gut, dass die Playbooks über so viele Spielzüge wie noch nie verfügen, denn so findet man ganz sicher den richtigen Spielzug für jede nur erdenkliche Situation.

Dynamischer und explosiver
Man muss sich aber nicht nur bei schlechtem Wetter an ein verändertes Gameplay gewöhnen. Auch bei regulären Bedingungen werden langjährige Madden-Spieler ein paar kleine, aber feine Änderungen bemerken. Und auch hier ist der College Football-Ableger wieder einmal Vorbild gewesen. Denn wie dort wirkt der ganze Spielablauf nun hier ebenfalls dynamischer und explosiver. Möglich machen das zahlreiche neue Animationen, wie zum Beispiel neue Cuts, Tackles oder ebenso Wurfanimationen, die dieses Jahr allesamt noch flüssiger wirken und somit auch für ein leicht erhöhtes Gameplay sorgen.
Ebenso wurde die Physik noch mal optimiert, was man ebenfalls vor allem bei den Tackles bemerkt. Anders als im Vorjahr beobachtet man jetzt nämlich wesentlich seltener, dass Spieler offensichtlich perfekt gesetzte Tackles wie von Geisterhand ungeschoren überstehen. Das soll aber nicht heißen, dass man als Angreifer keine Chance mehr hat, Tackles zu brechen. Das ist durchaus möglich, allerdings setzt es eben voraus, dass der Verteidiger zumindest einen kleinen Fehler macht oder die physikalischen Voraussetzungen (Größe und Gewicht der Spieler) dafür gegeben sind. Grundsätzlich kann man sagen, dass die Physik noch mal besser funktioniert und das Game so noch realer wirkt.

Es steckt in der DNA
Dafür soll übrigens ebenfalls die neue QB-DNA sorgen. Und in der Tat funktioniert dieses Unterfangen sehr gut. Denn dank der agieren die Quarterbacks jetzt tatsächlich fast genauso, wie es ihre realen Pendants machen würden. Dazu zählen natürlich auch ihre typischen Bewegungen, die ebenfalls im Spiel wiederzufinden sind.
Und was für Quarterbacks gilt, gilt ebenso für die Coaches. Denn auch die haben jetzt ihre jeweilige DNA, weshalb nun die virtuelle Version von Dan Campbell genauso furchtlos agiert wie sein reales Vorbild – um nur mal ein Beispiel zu nennen. Um all dies zu ermöglichen und ein möglichst realistisches Playbook wiedergeben zu können, wurden übrigens zig tausende Spielzüge aus den letzten zehn Jahren mit einer KI ausgewertet.

Noch einiges mehr
Darüber hinaus gibt es sogar noch einige weitere Neuerungen und Verbesserungen, die das Gameplay betreffen. Genauer auf all die weiteren Veränderungen einzugehen, würde allerdings den Rahmen dieses Tests sprengen. Deswegen empfehle ich jedem einen Blick in die von EA veröffentlichten Deep Dives. Hier erfährt man nämlich alles Wissenswerte über neue Features, wie etwa der Möglichkeit, während des Spiels Spieler auszuwechseln, oder was es bewirkt, dass man jetzt die Defense-Zones selber anpassen kann.
Ich kann auf jeden Fall bescheinigen, dass all diese (zumeist) kleinen Neuerungen insgesamt für einen noch authentischeren Spielablauf sorgen.

Neue Einblendungen
Die Macher*innen haben aber nicht nur für ein möglichst realistisches Gameplay gesorgt. Auch das Auftreten sollte möglichst authentisch wirken, weshalb EA auch hier noch ein wenig Arbeit hineingesteckt hat. Und hier muss man ebenfalls sagen, dass sich diese Arbeit gelohnt hat. Dank diverser neuer Einblendungen, die es vor, während und nach dem Spiel gibt, sieht das Game nun nämlich auch noch so aus, als ob man ein echtes Footballspiel im TV sehen würde. Für die perfekte Illusion fehlen im Prinzip nur noch die zahlreichen Sponsoren (die im US-Fernsehen gang und gäbe sind) und die Einblendungen der übertragenden TV-Sender.
Besonders gut gefallen hat mir in diesem Zusammenhang auch die neue Highlightshow, die man während der Halbzeit zu sehen bekommt. Diese zeigt nämlich nicht mehr nur Highlights des eigenen Spiels, sondern ebenfalls aus parallel laufenden Partien. Genau das haben sich Fans bereits seit Jahren gewünscht und es ist schön, dass EA auf diesen Wunsch eingegangen ist.

Der Franchise-Modus stand nicht außen vor
Bei der Auswahl an Spielmodi gibt es zunächst einmal keine Überraschungen. Alles, was man im Menü vorfindet, kennt man bereits aus dem Vorjahr. Das bedeutet aber nicht, dass es innerhalb der Modi keine Neuerungen gibt.

Besonders gefreut habe ich mich dabei über die Ergänzungen im Franchise-Modus. Für mich ist dieser Modus schließlich seit jeher das Herzstück des Spiels und der Modus, in dem ich die allergrößte Zeit verbringe. Aus diesem Grund freue ich mich auch, dass EA hier endlich einmal mehr als nur ein paar Stellschrauben verstellt hat, sondern Features integriert hat, die merklichen Einfluss auf den Spielverlauf haben. Den größten Einfluss hat dabei das neue Wear-and-Tear-System. Hinter diesem etwas kryptischen Namen steckt im Grunde ein Fatigue-System, welches aufgrund der Anstrengungen der Spieler Verletzungsrisiken, sinkende Werte und Ähnliches berechnet. Wenn man nun also einem Derrick Henry zig Mal den Ball gibt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er ab Mitte der Saison nicht mehr so explosiv sein wird und sich wahrscheinlich früher oder später auch noch verletzt. Um dies zu verhindern, muss man die Werte eines jeden Spielers im Auge behalten und ihm während der Spiele ebenfalls seine Pausen gönnen.
Ansonsten geht es hier natürlich wieder darum, mit seinem Lieblingsteam eine oder sogar mehrere Saisons auszutragen, wobei man nicht nur das Geschehen auf dem Spielfeld kontrolliert. Man muss (oder kann) sich auch um das Training, um Vertragsverlängerungen, Trades, den Draft und vieles mehr kümmern. In vielen Bereichen, wie etwa dem Scouting oder der Strategieplanung, wurden dabei zumindest kleine Veränderungen vorgenommen, weshalb der diesjährige Franchise-Modus für mich der beste seit vielen Jahren ist.


Auch ohne College Football 26 ein toller Modus
Im Superstar-Modus ist die größte Neuerung ganz sicher die, dass man seine Karriere nun bereits in College Football 26 starten kann. Doch auch für all diejenigen, die den College-Ableger nicht ihr Eigen nennen, gibt es hier einige interessante Veränderungen. So hat der Einfluss anderer b sofort mehr Gewicht. Gerade die Beziehungen zu den Starspielern des eigenen Teams sind nun wichtig. Aber auch die Beziehung zu den anderen Mitspielern, Coaches, Fans, dem medizinischen Stab, bestimmte Handlungen und viele weitere haben mehr oder weniger Einfluss darauf, wie Deine Karriere verläuft.
Was ich schade finde, ist, dass die Dialoge, die man zwischendurch führt und die ebenfalls einen Einfluss auf den Verlauf der Karriere haben, noch immer nicht vertont wurden. Dabei wäre es wirklich cool, wenn man die Stimmen der NFL-Superstars, die einem hier mit Rat und Tat zur Seite stehen, auch hören würde. Trotzdem ist der Superstar-Modus wieder gut gelungen und sorgt wie der Franchise-Modus für eine gute Langzeitmotivation.

Geld regiert die Welt … äh, die Rangliste
Ebenfalls wieder mit an Bord ist natürlich ebenfalls der Ultimate Team-Modus. Wie immer ist hier aber auch dieses Jahr wieder klar: Wer siegreich sein will, muss dazu zahlen. Man kann zwar ebenso durch Spielen an neue Packs kommen, jedoch dauert das eine gefühlte Ewigkeit – und die Spielerkarten, die man dann bekommt, sind meistens auch noch bescheiden. Also heißt es erneut Geld ausgeben, um sich so sein Team zusammenzustellen, um überhaupt eine Chance zu haben, auch nur ein Spiel zu gewinnen. Wer trotzdem Lust an dem Modus hat, kann sich hier natürlich wieder nach Herzenslust austoben.

Ich hatte keine Bugs
Von Bugs, von denen man in manchen Tests und auch in veröffentlichten Gameplay-Videos gehört hat, blieb ich während meiner Testphase übrigens komplett verschont. Das soll aber nicht heißen, dass es auf der Xbox Series X generell keine Bugs gibt. Vielleicht hatte ich einfach auch nur Glück. Doch selbst wenn es auf der Xbox zu Bugs kommen sollte, kann man davon ausgehen, dass EA diese schnell beseitigen wird. Das hat der Publisher bisher jedes Jahr so gehalten und wird wohl dieses Jahr auch nicht anders sein. Aus diesem Grund sollte man sich, wenn man dann doch den ein oder anderen Bug hat, nicht verzweifeln, sondern einfach ein paar Tage warten.



Fazit:
Bild unseres Mitarbeiters Stefan.Heppert

EA verblüfft mich jedes Jahr aufs Neue. Denn jedes Jahr frage ich mich, wie man es schaffen soll, das vorherige Spiel nochmals zu übertreffen. Und doch schaffen sie es immer wieder – so auch dieses Jahr. Gerade die überarbeitete Präsentation mit den nagelneuen Team-Einzügen, In-Game-Grafiken und der verbesserten Halbzeit-Show, ist ein wichtiger Grund, weshalb Madden NFL 26 mal wieder als das beste Madden aller Zeiten in die Geschichte eingehen wird. Doch auch die QB- und Coaches-DNA, die zahlreichen neuen Animationen und zahlreiche kleinere Gameplayverbesserungen, sorgen für frischen Wind auf dem Spielfeld. Ein ganz persönliches Highlight ist für mich zudem die Möglichkeit, meine in College Football 26 gestartete Karriere in Madden weiterzuführen. Hierdurch kann man nun nämlich endlich tatsächlich eine komplette Footballer-Karriere nachempfinden. Doch auch wenn man College Football 26 nicht besitzt, wird man von den neuen Möglichkeiten in Madden NFL 26 begeistert sein und nicht nur bis zum Kickoff der realen NFL-Saison, sondern auch weit darüber gerne zum Controller greifen.



Madden NFL 26 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Autor der Besprechung:
Stefan.Heppert

Screenshots












Wertungen Pluspunkte Minuspunkte
Wertung: 9.25 Grafik: 9.25
Sound: 9.00
Steuerung: 9.25
Gameplay: 9.50
Wertung: 9.25
  • Bessere Präsentation mit neuen Team-Einzügen
  • QB – und Coaches-DNA
  • Verbesserter Franchise-Modus
  • Man kann seine College Football 26-Karriere im Superstar weiterspielen
  • Wettereffekte haben stärkeren Einfluss
  • Ultimate Team-Modus noch immer sehr Echtgeld-Orientiert

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Rezension vom: 24.08.2025
Kategorie: Sport
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