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Walter Isaacson, Bestsellerautor und profilierter Kenner der amerikanischen Geschichte, nimmt in seinem neuen Buch »Der wichtigste Satz der Geschichte – Wie die Unabhängigkeitserklärung der USA die Welt für immer verändert hat« eine faszinierende Tiefenanalyse eines der revolutionärsten Sätze der amerikanischen Geschichte vor.
Als einer der renommiertesten Biografen unserer Zeit hat Isaacson mit seinen international erfolgreichen Porträts von Persönlichkeiten wie Albert Einstein, Benjamin Franklin, Leonardo da Vinci, Jennifer Doudna und Elon Musk Maßstäbe gesetzt; seine Biografie über Steve Jobs wurde ein internationaler Bestseller.
In »Der wichtigste Satz der Geschichte« analysiert Walter Isaacson Wort für Wort den bis heute hochaktuellen Kernsatz der US-amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und zeigt zu deren 250. Jahrestag eindrucksvoll, welche Kraft und Relevanz in diesen Worten und Werten bis heute stecken.
»Der wichtigste Satz der Geschichte« von Walter Isaacson
erscheint am 17. Juni bei C.Bertelsmann.
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Walter Isaacson,
»Der wichtigste Satz der Geschichte«,
übersetzt von Sylvia Bieker, Henriette Zeltner-Shane, C.Bertelsmann,
15,00 € (D), 15,50 € (A), CHF 21,50*,
HC, Pappband, 96 Seiten,
Erscheinungstermin: 17.06.2026
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»We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness.«
»Wir halten diese Wahrheiten für selbstverständlich, dass alle Menschen gleich erschaffen wurden, dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet wurden, wozu Leben, Freiheit und das Streben nach Glück gehören.«
Im Sommer 1776 von Thomas Jefferson formuliert und dann von Benjamin Franklin und John Adams überarbeitet, bildet dieser Kernsatz der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung das Herzstück der US-amerikanischen Demokratie.
Wort für Wort legt Isaacson die Genialität dieses Satzes frei und beleuchtet die damals radikalen Ideen, die ihm zugrunde liegen. Brillant erklärt er, wie dieser Satz entworfen wurde und wie er über die nächsten Jahrhunderte Einheit, Gleichheit und das fortdauernde Versprechen Amerikas inspirierte. Anlässlich des 250. Jahrestages der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung zeigt einer der profiliertesten Kenner der amerikanischen Geschichte, welche Kraft noch immer in diesen Worten und Werten liegen. Und er macht deutlich, warum sie gerade jetzt unverzichtbar sind.
Über den Autor: Walter Isaacson, geboren 1952, ist Journalist und Schriftsteller. Er begann seine Karriere bei der Sunday Times, bevor er zum Time Magazine wechselte, dessen Herausgeber er 1996 wurde. In der Zeit nach den Anschlägen vom 11. September 2001 war er als Vorstand bei CNN tätig, bis er 2003 die Leitung des Aspen Institute übernahm, die er bis 2018 innehatte, um sich danach einer Geschichtsprofessur an der Tulane University zu widmen. Neben seiner journalistischen und akademischen Tätigkeit gilt Walter Isaacson als einer der renommiertesten Biografen unserer Zeit und ist als Autor mit Büchern über Benjamin Franklin, Henry Kissinger, Leonardo da Vinci und Jennifer Doudna hervorgetreten — wobei »Steve Jobs. Die autorisierte Biografie des Apple Gründers« zum Weltbestseller avancierte und allein in Deutschland über 900.000 Exemplare verkaufte. Isaacson wurde 2021 mit der National Humanities Medal ausgezeichnet. Bei C.Bertelsmann erschienen zuletzt »The Innovators« (2018), der internationale Bestseller »Elon Musk« (2023) sowie die Biografie »Einstein« erstmalig auf Deutsch (2024).
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