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LEGO-Ecke: LEGO Star Wars - Y-Wing Starfighter
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y_wingNeben dem Millennium Falke, TIE-Fighter und dem X-Wing, gehört der Y-Wing zweifelsohne zu den bekanntesten Star Wars-Raumschiffen. Klar, dass es das deswegen auch schon lange als LEGO-Modell gab. Nun brachte der dänische Klötzchengigant aber ein neues Y-Wing Starfighter-Modell (Set-Nummer 75172) heraus, das wir an dieser Stelle ein wenig genauer unter die Lupe nehmen wollen.

Bevor ich zum LEGO-Modell komme, zunächst aber noch ein paar Worte zu dem legendären Raumschiff. Seinen ersten Einsatz hatte der BTL-Y-Flügel-Sternjäger, wie das Raumschiff offiziell bezeichnet wird, während der Klonkriege, wo er der galaktischen Republik als Bomber diente. Erst später wurde er dann zu dem Raumschiff, dass Wir heute kennen - ein Sternjäger der Rebellen-Allianz. Als dieser wurde er ihn zahlreichen Konflikten eingesetzt, und obwohl er nicht sehr schnell ist, konnte er sich durch seine starke Bewaffnung zumeist gut durchsetzen.
Seinen Namen verdankt der Y-Wing seiner unverwechselbaren Form, die von oben betrachtet eben wie ein “Y“ aussieht.

Selbstverständlich hat auch das neue LEGO-Modell diese Form. Das ist aber noch lang nicht das einzige Charakteristika, dass das Modell mit dem Filmvorbild gemeinsam hat. So sind auch die Farben identisch. Sprich, auch das Modell ist im typischen weiß mit gelben Akzenten gehalten worden. Ebenso ist auch das bekannte bläuliche Cockpit vorhanden.
Im Gegensatz zu den vorherigen LEGO Y-Wing-Modellen, hat LEGO diesem Modell wesentlich mehr Details verpasst. Am besten fällt dies am hinteren Teil des Raumschiffes auf, wo es keine glatte Oberfläche mehr gibt, sondern zahlreiche Details wie etwa verschiedenfarbige Verstrebungen. Dies verleiht dem gesamten Modell mehr Struktur und sieht obendrein noch verdammt gut aus.
Ebenso detailliert sehen auch die Triebwerke aus (ein schönes Detail sind hier zum Beispiel die umfunktionierten Schlittschuhe, die hier zahlreich angebracht werden und beweisen, wie multifunktional selbst scheinbar spezielle LEGO-Steine doch sind), die natürlich auch die typischen Verstrebungen vorweisen. Hier sind zudem auch Aufkleber angebracht, die dem Ganzen einen noch mechanischeren Look verpassen.
Nicht fehlen dürfen natürlich auch die Waffen. Neben den vorne angebrachten Ionenkanonen sind natürlich auch die charakteristischen Laserkanonen auf dem Dach des Cockpits angebracht, die sich wie in der Vorlage um 360 Grad drehen lassen. Dies ist auch nötig, denn ansonsten geht das Cockpit nicht auf. Ebenso charakteristisch für den Y-Wing sind auch dessen Protonenbomben, die selbstverständlich auch im Modell vorhanden sind. Ein besonderer Clou daran ist, das sie nicht nur irgendwo angehangen werden, sondern durch einen Drehmechanismus tatsächlich abgeworfen werden können. Zu guter Letzt gibt es natürlich auch wieder die bei LEGO Star Wars-Modellen obligatorischen Doppelshootern, die mittels Federtechnik ebenfalls abgeschossen werden können.

Natürlich brauchen all die schönen Details und zahlreichen Waffen auch einen gewissen Platz. Der ist aber zur Genüge gegeben, denn das Modell hat mit 7 cm Höhe (wenn man das Fahrwerk ausgefahren hat), 41 cm Länge und 20 cm Breite eine ordentliche Größe. Dementsprechend ist natürlich auch die Anzahl an Steinen nicht gerade wenig. Insgesamt verfügt das Set über 691 Teile, die in fünf Beutel aufgeteilt sind. Allerdings sind nicht alle Steine auch Teil des Y-Wings. Neben dem Raumschiff enthält das Set nämlich auch noch einen 8 cm hohen, 17 cm langen und 6 cm breiten Lader, mit dem zwei weitere Bomben transportiert und mittels Kran verladen werden können. Zusätzlich dazu sind zudem auch noch vier LEGO-Minifiguren Teil des Sets. Die interessanteste Figur darunter dürfte dabei wohl Moroff sein, und zwar nicht nur wegen seines ungewöhnlichen Aussehens, sondern auch weil er auch noch einen Rucksack (den man selber zusammenbauen muss) und einen großen Blaster besitzt. Neben Moroff sind außerdem noch ein Y-Wing-Pilot (mit einem kleinen Blaster), ein Astromech-Droide der Rebellen sowie Admiral Raddus (ebenfalls mit kleinem Blaster) enthalten.
Der Zusammenbau des Sets ist dank der von LEGO bekannten Schritt-für-Schritt-Anleitung (in diesem Fall sind es exakt 130 Schritte, wobei nur der Zusammenbau eines Triebwerkes gezeigt wird) wieder relativ leicht und sollte nach gut 1 ½ Stunden erledigt sein.


y_wing_2

Fazit:
Den Y-Wing Starfighter
noch einmal als neues Modell herauszubringen war eine gute Idee. Nicht nur, dass dieses Modell das größte aller Y-Wing-Modelle ist, es ist auch mit Abstand das detailreichste. Mit all seinen Streben sieht es wirklich sehr technisch aus. Zudem verfügt es über zahlreicher Waffen, die sich teilweise bewegen oder sogar abfeuern lassen.
Allein das wäre den Preis schon wert, doch obendrauf auch noch einen kleinen aber feinen Lader sowie vier Minifiguren, wovon zumindest Moroff und Admiral Raddus wirklich interessant sind.
Insgesamt also nicht nur ein schönes, sondern für offiziell 69,99 Euro auch vollgepacktes Set, das Star Wars-Fans sicherlich viel Freude bereitet.


Das LEGO Star Wars Y-Wing Starfighter-Set Nummer 75172 gibt es ab 69,99 Euro unter anderem bei Amazon oder direkt im LEGO Online-Shop.
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Special vom: 09.07.2017
Autor dieses Specials: Stefan Heppert
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