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Marios Odyssey
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Nintendo_After_E3_2017_5Auf ein Spiel waren natürlich alle gespannt - und diesem wurde natürlich auch besonders viel Platz und Zeit auf dem Event gewidmet. Super Mario Odyssey wurde präsentiert, war aber auch an vielen Stationen spielbar.

Nachdem die letzten Mario-Teile eher in 2D- bzw. in begrenzten 3D-Levels spielten, knüpft man mit Super Mario Odyssey wieder an die aus Super Mario 64 und Super Mario Sunshine bekannte offene Level-Struktur an - und hebt diese sogleich aufs nächste Level. Allein schon, was man in den beiden zeitlich begrenzt spielbaren Welten Metro Kingdom und Sand Kingdom alles entdecken konnte, reicht schon aus, um das Spiel sofort haben zu wollen. Doch bis Ende Oktober müssen wir uns leider noch gedulden!

Marios Mütze spielt in Super Mario Odyssey eine große Rolle, denn sie wird in diesem Spiel von einem Wesen bewohnt, das Mario neue Kräfte gibt. Mario kann seine Mütze nämlich werfen, und diese kommt auch wieder zu ihm zurück - es sei denn man wirft sie auf einen Gegner, der kontrollierbar ist. Auf diese Art übernimmt man nämlich diesen Gegner und fliegt z.B kurzzeitig als Kugel-Willi durch die Gegend. So findet man auch versteckte Monde (ja, dieses Mal sind es keine Sterne - was nach den Sonnenemblemen in Super Mario Sunshine aber auch tatsächlich in die Reihe der drei Open-Level-Marios passt), die man auf normale Art gar nicht erreichen könnte. Mittels Mützenwurf auf Strommasten kann Mario auch als Funken durch die Stromleitungen flitzen und so schneller an andere Orte in den Welten kommen.

Die Welten enthalten zahlreiche Secrets, NPCs mit denen man sprechen kann, Aufgaben die es zu erledigen gibt, Shops in denen man neue Outfits kaufen kann, aber auch klassische Levelstrukturen, wo es dann nach Absolvierung auch einen Grand Moon als Belohnung gibt.

Nintendo_After_E3_2017_6Besonders witzig sind betretbare Wände, die 2D-Abschnitte darstellen. Dort wird man plötzlich zu Pixel-Mario und hüpft wie in Super Mario Bros. in 2D gegen Blöcke und auf Gegner. Es erinnert etwas an den Effekt in A Link Between Worlds, bei dem sich Link beispielsweise an Abgründen vorbeimogeln konnte, indem er sich kurzzeitig in eine Wandzeichnung verwandelte. Hier findet man aber betretbare Levelstrukturen auf den Wänden und dieser Effekt ist auch nicht zeitlich begrenzt. Lustig wird es, wenn man oben herausspringt und wieder in der 3D-Umgebung landet, oder wenn ein 2D-Kugelwilli seitlich aus der Wand fliegt und dort zum 3D-Gegner wird.

Während die NPCs im Sand Kingdom typisch nach Mario-Figuren aussehen, überrascht das Metro Kingdom, die Stadt New Donk City, mit realistisch gestalteten Umgebungen, Fahrzeugen und NPCs. Es ist ungewöhnlich aber lustig anzusehen, wie der kleine Mario neben normal proportionierten Menschen steht. Auch Pauline, die einst vor Donkey Kong gerettet werden musste, hat eine interessante Entwicklung durchgemacht und ist inzwischen Bürgermeisterin von New Donk City. Das weckt die Hoffnung, dass sowohl im kompletten Spiel noch weitere bekannte Figuren auftauchen werden, als auch, dass Mario, Peach und Bowser im Hochzeitsoutfit nicht die einzigen neuen Amiibos sein werden, die für Super Mario Odyssey erscheinen.



Special vom: 01.07.2017
Autor dieses Specials: Michael Hambsch
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