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Sim Simulator - Teil 88: Island Flight Simulator
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Island Flight Simulator:

Island_Flight_Simulator_CoverMomentan ist das Wetter hierzulande alles andere als schön. Nass, kalt und windig, so sieht es aktuell in Deutschland aus. Gut, dass uns unser erster Simulator für das Jahr 2015 da raus holt und uns in schönere und wärmere Gefilde bringt. Im Island Flight Simulator aus dem Hause rokapublish sind wir nämlich ein Transportpilot, der Güter von einer exotischen Insel zur nächsten schaffen muss.

Bevor wir das Spiel näher beleuchten und euch sagen, wie der Job als Transportpilot in einem wunderschönen exotischen Archipel so ist, sei gesagt, dass diese Vorstellung auf unseren Eindrücken aus der Beta basiert. Es kann also durchaus sein, dass das eine oder andere beim endgültigen Release etwas anders daher kommt, im großen und ganzen sollte dieser Artikel aber dennoch auch einen guten Eindruck über das fertige Spiel widerspiegeln.

Der Job als Transportpilot auf einem exotischen Archipel sieht zunächst einmal nach DEM Traumjob überhaupt aus. Man kann die ganze Zeit die Sonne genießen und bekommt jedes mal einen tollen Ausblick auf das traumhaft gestaltete Archipel. Doch so traumhaft wie es erscheint ist der Job dann aber doch nicht. Schließlich ist der Job eines Transportpiloten kein Zuckerschlecken. Ganz im Gegenteil, insgesamt warten auf den 12 Inseln über 100 verschiedene Missionen darauf gemeistert zu werden. Dabei geht es auch nicht immer ganz legal zur Sache. Viele der Auftraggeber sind nämlich zwielichtige Personen, die einen auch mal illegale Dinge herumfliegen lassen. Auch wenn diese Jobs Risiken mit sich bringen  – es kann nämlich durchaus sein, dass einen A) der Auftraggeber über den Tisch zieht und die ausgemachte Bezahlung einfach behält oder B) einen die Polizei auf dem Zielflughafen schnappt – lohnen sie sich trotzdem. Denn wenn die Auftraggeber bezahlen, dann so richtig.

Island_Flight_Simulator_Screen1Und das Geld wird bitter benötigt. Damit lässt sich nämlich nicht nur das anfänglich schwache Flugzeug verbessern, sondern später sogar zwei neue, bessere Flugzeuge erwerben. Außerdem wird Geld auch für Benzin gebraucht. Eines der wichtigsten Dinge ist nämlich immer genügend Treibstoff im Tank zu haben, ansonsten findet man sich im kristallblauen Meer wieder. Allerdings geht das Auftanken ganz leicht von der Hand. Anstatt umständlich das Flugzeug irgendwo hin zu steuern, genügt es sich (zu Fuß) vor eine der Tankstellen, die auf jeder Insel vorzufinden sind, hinzustellen und das gewünschte Flugzeug mit einem einfachen Tastendruck zu betanken.

Das Fliegen selber geht hingegen nicht ganz so leicht von der Hand. Auch wenn die Steuerung wesentlich arcadiger und einfacher als zum Beispiel bei einem Flight Simulator X daherkommt, braucht man erst mal eine gewisse Zeit um das Flugzeug so durch die Lüfte zu steuern, wie man es gerne hätte. Der schwierigste Part ist aber sicherlich die Landung, bei der gutes Timing gefragt ist. Hinzu kommt, dass auf der einen oder anderen Insel die Landebahn an einer nicht gerade optimalen Stelle gebaut wurde, und schon der optimale Anflug eine echte Aufgabe ist. Diese Herausforderung ist aber auch ganz gut. Denn auch wenn das idyllische Archipelparadies schön anzusehen ist, würde dem Spiel ohne diese kleinen Schwierigkeiten sonst doch sehr schnell die Luft ausgehen. Doch so gibt es einen schönen Mix aus Urlaubsstimmung und Adrenalin, der einen bereits jetzt in der Beta viel Vergnügen bereitet. Wer also auf Südsee-Stimmung und einfache Flugzeugsimulatoren steht, darf sich auf Island Flight Simulator freuen.

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Special vom: 18.01.2015
Autor dieses Specials: Stefan Heppert
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