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Sim Simulator - Teil 62: Seilbahn-Simulator 2014
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Teil 62: Seilbahn-Simulator 2014

Manchmal gibt es Spiele, bei denen man sich fragt, wer auf so eine Idee kommt. Ganz speziell gilt dies für die Simulatoren. Was haben wir hier allein schon in diesem Special für Spiele vorgestellt – da wären wir nie drauf gekommen, dies in ein Spiel zu packen.
In Teil 62 gesellt sich nun ein weiterer Vertreter dieser Gattung hinzu. Oder wäre jemand von euch mal auf die Idee gekommen, einen Seilbahn-Simulator zu machen?

Wenn man den Titel Seilbahn-Simulator 2014 hört, fragt man sich aber nicht nur, wer auf die Idee kommt so etwas zu entwickeln, sondern auch was man dabei eigentlich machen muss. Während die Antwort auf die erste Frage Z-Software und astragon (als Publisher) lautet, ist die Antwort auf Frage Zwei nicht etwa in einer Seilbahn-Gondel sitzen und dabei zuschauen, wie die Welt unter einem vorbei zieht.

Vielmehr gilt es seine eigenen Seilbahnen und Ski-Lifte zu erbauen. Und damit dies auch möglichst genau vonstatten geht, hat sich astragon keinen geringeren als den Weltmarktführer in Sachen Seilbahn- und Ski-Lift-Bau als Unterstützung ins Boot geholt.

Für alle, die nicht wissen sollten, wer der Weltmarktführer im Seilbahn- und Ski-Lift-Geschäft ist: Die Rede ist vom Wolfurter (Österreich) Unternehmen Doppelmayr. Das 1892 gegründete Unternehmen machte bereits früh von sich reden, als Emil Doppelmayr, der Sohn des Gründers Konrad Doppelmayr, 1937 den ersten Skilift am Arlberg baute.
Heute sind Doppelmayr-Seilbahnen auf der ganzen Welt zu sehen. U.a. bauten sie die Londoner Stadtseilbahn für die Olympischen Spiele 2012, die Autoseilbahn Bratislava für VW in Bratislava, die Peak 2 Peak Gondel am Whistler Mountain in Kanada, People Mover DCC in Venedig, die Luftseilbahn auf das Gipfelplateau von Masada am Toten Meer in Israel (die tiefstgelegenste Seilbahn der Welt) und die Hausbergbahn in Garmisch-Partenkirchen.

astragon bzw. Z-Software hat sich aber nicht nur die Rechte an den Doppelmayr-Gondeln gesichert, sondern ganz offensichtlich auch ein wenig von deren Know-How. Denn mit "hier eine Stütze, und da eine Stütze hin" ist es im Seilbahn-Simulator 2014 nicht getan.
Hier wollen die Stützen so angebracht werden, dass sie die Seile richtig tragen und die Seile richtig gespannt werden. Letzteres kann mitunter etwas fummelig werden. Denn bis die Höhe, die Rollenbiegung und den Rollenwinkel mit Hilfe der Schieberegler exakt eingestellt sind, dauert es manchmal ein wenig. Da dran muss man sich allerdings gewöhnen. Genau das ist nämlich die Hauptaufgabe im Seilbahn-Simulator 2014. Egal ob Winter- oder Sommer-Setting, in beiden wollen jeweils über eine Handvoll Seilbahnen verschiedener Art gebaut werden. Neben den typischen uns allen wohl bekannten Seilbahnen gibt es nämlich auch noch Waren-Transport-Seilbahnen und Schienenbahnen, die gebaut werden wollen.
Was alle gemein haben ist, dass man sie, wenn man sie denn endlich mal aufgebaut hat, individuell benennen, einfärben und natürlich auch selber fahren darf. Das darf im Seilbahn-Simulator 2014 schließlich nicht fehlen.
Zudem kann man seine Seilbahnen auch mit einigen Verbesserungen ausstatten, auswählen, wie viele Gondeln und mit welcher Geschwindigkeit sie fahren sollen, sowie die Fahrpreise einstellen.

Einer der abwechslungsreichsten Simulatoren ist der Seilbahn-Simulator 2014 nicht gerade. Dafür aber sicherlich einer der interessantesten. Denn auch wenn man es kaum glauben mag, das Aufbauen der Seilbahnen und diese anschließend durch die Lüfte fahren zu sehen, hat etwas, was einen auf eine ganz eigene Weise fasziniert. Wer auf außergewöhnliche Simulatoren steht, sollte sich den Seilbahn-Simulator 2014 also auf jeden Fall einmal ansehen.

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Special vom: 04.08.2014
Autor dieses Specials: Stefan Heppert
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