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Sim Simulator - Teil 30: Train Simulator 2014
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Teil 30: Train Simulator 2014

TS_2014_CoverWas ist das beliebteste Thema in Simulationen? Wenn es nach unserem SimSimulator-Special geht, wäre die Antwort ganz klar Schienenfahrzeuge. In den nunmehr 30 Teilen, die dieses Special jetzt umfasst, geht es nun schon zum siebten Mal auf die Schienen. Dieses Mal geschieht dies mit dem Train Simulator 2014 aus dem Hause Aerosoft, der es uns erlaubt in die Führerstände großer Loks zu steigen und diese über verschiedene Routen zu steuern.



TS_2014_Screen1Damit ist das Gameplay des Train Simulator 2014 eigentlich auch schon erklärt. Doch was sich so einfach anhört, entpuppt sich in der Praxis als recht kompliziert. So ein Zug ist nämlich alles andere als leicht zu steuern. Für mich persönlich, der im Rahmen dieses Specials schon so einige Zug- bzw. Bahn-Simulatoren spielen durfte, war es zwar kein Problem, doch für Neulinge dürfte es gar nicht so einfach sein, die Züge überhaupt zum Rollen zu bringen – und das obwohl längst nicht alle Hebel, Schalter und Knöpfe, die man sieht, auch tatsächlich bedient werden können.

Anders als viele andere Zug-Simulatoren kümmert sich der Train Simulator 2014 aber auch um die Neulinge und führt diese nicht nur mit einem ausführlichen Tutorial an die Steuerung heran sondern gibt ihnen auch die Möglichkeit einer vereinfachten Steuerungsvariante. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass auch totale Zug-Simulator-Neulinge schnell in den Genuss kommen, Züge frustfrei über die Strecken zu befördern.

Dabei darf man natürlich nicht nur mit einem einzigen Zug fahren bzw. einen einzigen Zug bedienen. Denn wie es sich für einen richtigen Zug-Simulator gehört, verfügt natürlich auch der Train Simulator 2014 über ein ganzes Arsenal an Zügen, die man steuern darf.
Die Auswahl der Züge beschränkt sich dabei, anders als bei anderen Zug-Simulationen, die wir in diesem Special schon vorgestellt haben, nicht auf eine bestimmte Region oder gar Epoche. Und so ist es im Train Simulator 2014 auch kein Problem, sowohl mit modernen europäischen Hochgeschwindigkeitszügen wie dem ICE 2 oder der von Hitachi Transportation Systems für den britischen Verkehr konzipierten Class 395, als auch mit historischen und klassischen Zügen aus Nordamerika wie etwa der zwischen 1966 und 1974 von General Motors Electro-Motive Division gebauten EMD SW1500 Diesellok oder der noch älteren (zwischen 1954 und 1963) ebenfalls von General Motors Electro-Motive Division erbauten EMD GP9 Diesellokomotive zu fahren. Dies sind natürlich nur einige Beispiele. Insgesamt gibt es nämlich zwölf Züge bzw. Lokomotiven. Wem das nicht genügt, der kann auch gerne noch zusätzliche Züge im integrierten Onlineshop kaufen. Allerdings kosten die relativ viel (eine Lok kann bis zu 17,99 € kosten). Eine preiswerte oder besser gesagt sogar kostenlose Alternative sind die von der Community erstellten Züge, die im Steam Workshop zu finden sind.
Dort findet man übrigens auch ganz neue Routen, die sich gleich doppelt lohnen. Denn neben der Tatsache, dass der Train Simulator 2014 lediglich drei unterschiedliche Routen –  Hamburg-Hannover, London to Faversham und den Donner Pass – beinhaltet, kosten neue offiziell erstelle Routen im Online-Store auch bis zu 29,99 Euro. Die von der Community, mit Hilfe des im Spiel integrierten Editors erstellte Routen, sind hingegen ebenfalls kostenlos.



TS_2014_Screen2Bei diesen Preisen nimmt man auch gerne in Kauf, dass die von der Community erstellten Züge und Routen nicht ganz so hübsch aussehen wie die offiziellen. Das heißt aber nicht, dass sie hässlich sind. Das geht im Train Simulator 2014 ehrlich gesagt auch gar nicht. Denn anders als viele Zug-Simulatoren sieht der Train Simulator 2014 wirklich verdammt gut aus. Und das gilt nicht nur für die Züge und Lokomotiven (in deren Führerstand man sogar sämtliche Beschriftungen problemlos lesen kann), sondern auch für die Strecken, die ebenfalls allesamt mit viel Mühe zum Detail erstellt wurden. Ob diese nun genau wie die Züge ihren realen Vorbildern 1:1 entsprechen, kann ich mangels Vergleiche allerdings nicht genau sagen. Im Prinzip ist das aber auch gar nicht wichtig. Denn auch so ist es schön, seinen Zug aus verschiedenen Kameraperspektiven mit bis zu 300 km/h durch die Landschaft fahren zu sehen.
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Special vom: 13.10.2013
Autor dieses Specials: Stefan Heppert
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