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Monster Hunter: World

Entwickler: Capcom
Publisher: Capcom

Genre: Rollenspiele
USK Freigabe: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.
ca. Preis: 55,98 €

Systeme: PC, PlayStation 4, Xbox One

Inhalt:
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Die Reise zur Hauptstadt Astera auf einem neuen Kontinent ist das große Abenteuer für unseren Monsterhunter. Als Teil der fünften Flotte haben wir die Aufgaben, den neuen Kontinent zu erkunden und zu erschließen sowie den Drachenältesten, den Zorah-Magdaros, zu besiegen. Es erwarten uns hierbei große Monster, epische Kämpfe und ein faszinierender Kontinent in Monster Hunter: World.

Meinung:

Ich habe bisher noch keine Berührungspunkte mit der Reihe Monster Hunter gehabt, sodass ich an dieses Spiel ganz ohne Erwartungen heran getreten bin. Und was soll ich sagen: Es hat mich sehr schnell fasziniert.
Capcom hat es geschafft, mich in Monster Hunter: World in eine Welt zu bannen, die für jeden Dinosaurierfan ein Traum sein könnte. Von kleinen niedlichen herumflitzenden Tierchen über große Pflanzenfresser bis hin zu gefährlichen Fleischfressern ist alles dabei. Und zwischen diesen vielen Kreaturen sind wir: Ein Monsterhunter und sein katzenähnlicher Begleiter, der sogenannte Palico. Auf uns warten Aufträge diverse gefährliche Kreaturen zu besiegen oder zu fangen, die Gegenden und deren Flora zu untersuchen oder in Not geratenen anderen Spieler zur Hilfe zu eilen. Das alles tun wir, um uns zu stärken und den Kontinent kennen zu lernen, um am Ende den Drachenältesten, ein riesiges steinernes Ungetüm mit einem Vulkan auf dem Rücken, zu bezwingen. Kurz gesagt: es gibt immer etwas zu tun.

Wunderschöne Spielwelt

Mein erster Eindruck vom Spiel war: Es ist wunderschön. Auch wenn ich leider nur auf geringen Grafikeinstellungen spielen kann, hat mich das Design der Welt sehr fasziniert. Die einzelnen Gegenden sind wirklich vielfältig gestaltet, sodass man auf der Jagd nach einem Monster zum Beispiel schnell aus einem flussdurchzogenen Wald durch Höhlen in ein Dschungelareal rennt, ohne diese groß zu würdigen. Wenn man jedoch in Ruhe jede einzelne Gegend erkundet, kann man tolle Szenerien vorfinden.
Auch der Aufbau der Hauptstadt Astera hat mich fasziniert. Sie ist in mehreren Ebenen an einem Hang erbaut worden und über der Stadt thront ein quasi fliegendes Schiff. Das Design der Charaktere ist japanisch angehaucht, so wie auch die überdimensionierten Waffen, wie man sie zum Beispiel aus Final Fantasy kennt. Aber wer will nicht mit einem Schwert auf Monster eindreschen, welches genauso groß ist wie man selbst?
Um noch mehr in die Welt einzutauchen, hilft natürlich auch die Audio-Spur: Die Hintergrundmusik passt sich immer dem Spiel an und erzeugt die entsprechende Atmosphäre. Leider sind nur die wichtigsten Dialoge vertont und unser Hauptcharakter selbst spricht leider kein einziges Wort.

Die Fights
Schon am Anfang des Spiels geht es auf die Jagd nach großen Monster. Hierzu hat man eine große Auswahl von bis zu 14 Waffen. Von Schwertern und Messern über Äxte und Keulen bis hin zu Bögen und Speeren: Für jeden Kämpfertyp ist was dabei und man muss sich gar nicht festlegen, denn man hat die Möglichkeit, unterschiedliche Ausrüstungen zu verbessern und sich dementsprechend auf jeden Fight passend vorzubereiten. Für jede dieser Waffen gibt es, genauso wie für unsere Rüstungsteile, Skillbäume, mit denen man jedes Item noch weiter individualisieren kann.
Wenn die Wahl der Ausrüstung abgeschlossen ist, muss man das begehrte Monster erst mal suchen. Dafür läuft man durch die Gebiete und sucht nach Spuren, die das selbige hinterlassen hat. Je länger man ein bestimmtes Monster erforscht, desto schneller sind die Spuren mithilfe unserer „Leuchtkäfer“ – kleine leuchtende fliegende Käfer, welche uns Hinweise im Spiel geben – zu finden. Sobald man das Monster gefunden hat, beginnt der Kampf in Echtzeit. Hier gilt es, die Schwachpunkte herauszufinden, gegebenenfalls das Monster mit Fallen zu betäuben und den unterschiedlichsten Angriffen auszuweichen. Oft flieht das Monster während eines Kampfes in andere Gebiete, sodass es nun gilt es zu verfolgen. Am Ende eines Kampfes zieht sich das Monster meist in seinen Unterschlupf zurück, wo man es nun entweder töten oder fangen kann.
Das Ganze ist alleine meist gar nicht so einfach und ich kam oft in die Verlegenheit, ein Notsignal senden zu müssen, sodass andere Spieler mir helfen konnten. Grundsätzlich ist das Spiel im Endgame meines Erachtens ein Coop Spiel, in dem es viel ums Grinden geht. Leider konnte ich in der Testzeit bisher das Endgame nicht erreichen. Bisher erfreue ich mich noch an jedem einzelnen Kampf und bin dabei, meinen Charakter immer stetig zu verbessern.

Fazit:
Bild unseres Mitarbeiters Matthias Höhn Monster Hunter: World hat für mich das Potential, viele meiner freien Stunden für sich zu gewinnen. Man taucht in eine wunderschöne Welt ein und jagt im Optimalfall mit drei Freunden große, beeindruckende Monster. Dabei wird man gut gefordert und durch diverseste Forschungs-, Koch-, Fang- oder Jagdquests hat man genügend Möglichkeiten, den eigenen Charakter zu verbessern. Für mich ist leider schwer abzuschätzen, ob das Endgame (vermutlich viel Grinden) weiterhin diese Abwechslung bringt. Ich würde aber dazu raten, dass es jeder selber ausprobiert.

Monster Hunter: World - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Autor der Besprechung:
Matthias Höhn

Screenshots


















Wertungen Pluspunkte Minuspunkte
Wertung: 8.5 Grafik: 9.50
Sound: 7.50
Steuerung: 8.50
Gameplay: 8.50
Wertung: 8.5
  • Wunderschöne Welt
  • Viel Spielinhalt
  • Vielfältige Waffenarten
  • Wenig vertonte Dialoge

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Rezension vom: 09.10.2018
Kategorie: Rollenspiele
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